AGB der Kochbar Berlin

 

§ 1 Geltungsbereich der AGB
§ 2 Vertragsschluss
§ 3 Leistungen, Leistungsänderungen, Preise
§ 4 Zahlung
§ 5 Rücktritt durch den Teilnehmer, Umbuchung, Ersatzteilnehmer
§ 6 Rücktritt durch den Veranstalter
     – Aufhebung des Vertrages aus außergewöhnlichenGründen
§ 7 Ausfall
§ 8 Haftung
§ 9 Rechtswahl und Gerichtsstand
§ 10 Schlussbestimmungen

 

 

 

§ 1 GELTUNGSBEREICH DER AGB
 

Die Buchung von Leistungen/Veranstaltungen in der KochBar Berlin (im folgenden Veranstalter
genannt) erfolgt auf Grundlage der nachfolgenden Geschäftsbedingungen.

 

§ 2 VERTRAGSSCHLUSS

 

Mit der Anmeldung zur Teilnahme an einer Veranstaltung (Kochkurs/Event) bzw. Buchung,
welche schriftlich, mündlich, telefonisch oder über das Internet erfolgen kann, bietet/en der/die
Teilnehmer, Veranstalter den Abschluss eines Vertrages auf der Grundlage der jeweiligen
Beschreibung, dieser Geschäftsbedingungen und aller ergänzender Angaben, die während des Kauf
oder Buchungsprozesses mitgeteilt werden, verbindlich an. Nach Anmeldung erhalten Sie vom
Veranstalter eine Rechnung, die per Internet oder Post verschickt wird. Nach Zahlungseingang auf
dem Konto des Veranstalters erhalten Sie eine verbindliche Anmeldebestätigung.

 

Der Teilnehmer ist verpflichtet, die ihm zugegangene Bestätigung unmittelbar auf
Übereinstimmung mit den von Ihm gemachten Angaben während der Bestellung zu überprüfen.
Abweichungen muss der Teilnehmer unverzüglich dem Veranstalter mitteilen. Sollte der Teilnehmer
7 Tage nach Bestellung oder 3 Tage vor dem Termin zur Durchführung des Kurses/Events keine
Bestätigung erhalten haben, so ist er verpflichtet sich umgehend mit dem Veranstalter in
Verbindung zu setzen.

 

Der Teilnehmer haftet für alle Verpflichtungen von mit angemeldeten Teilnehmern aus dem
Vertrag und versichert, dass diese die erforderlichen persönlichen Voraussetzungen zur Teilnahme 

 

§ 3 LEISTUNGEN, LEISTUNGSÄNDERUNGEN, PREISE

 

Die Leistungsverpflichtung des Veranstalters ergibt sich ausschließlich aus dem Inhalt der
Bestätigung in Verbindung mit der für den Zeitpunkt der Bestellung gültigen Beschreibung, Details
und Erläuterungen.

 

Nebenabreden, die den Leistungsinhalt erweitern, sind nur bei schriftlicher Bestätigung durch
den Veranstalter verbindlich.

Änderungen und Abweichungen von dem vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach
Vertragsschluss organisatorisch notwendig werden, sind gestattet. Der Veranstalter ist verpflichtet,
den Teilnehmer über Leistungsänderungen und Leistungsabweichungen unverzüglich in Kenntnis zu
setzen und ihm mit einer Erklärungsfrist von 10 Tagen einen kostenlosen Rücktritt anzubieten,
sofern die Änderungen nicht lediglich geringfügig sind. Ein Kündigungsrecht des Teilnehmers bleibt
unberührt. Der Veranstalter ist berechtigt den Veranstaltungsort, das Durchführungsdatum und die
Uhrzeit (Beginn und Ende des Kurses/Veranstaltung) nachträglich zu ändern, sofern dies aus
Gründen notwendig ist, die sich nach Abschluss des Vertrages ergeben und zur Durchführung
zwingend relevant sind. Der Teilnehmer wird über solche Änderungen rechtzeitig informiert.

Alle Preise verstehen sich als Endpreise in Euro. Es sei denn, im zugrunde liegenden Vertrag
wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.

 

 
§ 4 ZAHLUNG

 


Beim Kauf bzw. bei der Buchung einer Veranstaltung (Kochkurs/Event) ist die Zahlung sofort
fällig, soweit im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist.

Für die Reservierung kann von der KochBar Berlin bei Vertragsabschluß oder danach eine
angemessene Vorauszahlung verlangt werden. Die Höhe der Vorauszahlung und der
Zahlungstermin werden im Vertrag schriftlich vereinbart.
Rückvergütung oder Erstattung nicht in Anspruch genommener aber angeforderter Leistungen sind 
nicht möglich.

Wird der Preis innerhalb gesetzter Frist nicht bezahlt, so gilt die Anmeldung als nicht erfolgt.

 

§ 5 RÜCKTRITT DURCH DEN TEILNEHMER, UMBUCHUNG, ERSATZTEILNEHMER

 

Der Teilnehmer kann bis Beginn jederzeit durch Erklärung gegenüber dem Veranstalter vom
Vertrag zurücktreten. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird empfohlen den Rücktritt unter
Angabe des Namens schriftlich zu erklären. Maßgeblich für die Stornierungsgebühren ist der
Eingang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter.

In jedem Fall des Rücktritts durch den Teilnehmer steht dem Veranstalter unter
Berücksichtigung gewöhnlich ersparter Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige
Verwendung der Leistungen folgende pauschale Entschädigungen zu:
Bei Veranstaltung gilt gebucht ist gebucht und nur im gegenseitigen Einvernehmen zu stornieren.

Bei Kochkursen gilt:

Ab Zugang der Buchung bzw. Bestätigung

bis 1 Woche vor Beginn, sowie bei Nichterscheinen /
Nichtantritt: 100 % bis 20 Tagen vor Beginn: 50 % bis 4 Wochen vor Beginn: 0 %

Dem Teilnehmer ist es gestattet, dem Veranstalter nachzuweisen, dass ihm tatsächlich keine
oder geringere Kosten als die geltend gemachte Kostenpauschale entstanden sind. In diesem Fall
ist der Teilnehmer nur zur Bezahlung der tatsächlich angefallenen Kosten verpflichtet.

Der Veranstalter behält sich vor, im Einzelfall eine höhere Entschädigung, entsprechend ihm
entstandener, dem Teilnehmer gegenüber konkret zu beziffernder und zu belegender Kosten zu
berechnen.

 

§ 6 RÜCKTRITT DURCH DEN VERANSTALTER - AUFHEBUNG DES VERTRAGS

 

Der Veranstalter kann bei Nichterreichen einer in der konkreten Beschreibung genannten
Mindestteilnehmerzahl nach Maßgabe folgender Bestimmungen vom Vertrag zurücktreten:


a) Die Mindestteilnehmerzahl ist in der Reservierungsbestätigung/Bestätigung angegeben oder es 
wird dort auf die entsprechenden Angaben in der jeweiligen Ausschreibung verwiesen (z.B.
vorbehaltlich des Erreichens der Mindestteilnehmerzahl).


b) Der Veranstalter ist verpflichtet, dem Teilnehmer gegenüber die Absage der Veranstaltung
(Kochkurs/Events) unverzüglich zu erklären, wenn feststeht, dass sie wegen Nichterreichen der
Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird.
c) Ein Rücktritt des Veranstalters später als ein Tag vor Beginn ist nicht zulässig.

Ein Rücktrittsrecht besteht, wenn der Veranstalter die Durchführung der Veranstaltung nicht
zumutbar ist, weil die wirtschaftliche Opfergrenze aus nicht zu vertretenden Umständen
überschritten wird.

Im Falle des Rücktritts nach Nr. 1-2 durch den Veranstalter wird der Kaufpreis unbar an den
Teilnehmer zurückgezahlt.

Wird das Event nach Vertragsschluss infolge höherer Gewalt, wozu auch die Zerstörung von 
Unterkünften des Veranstaltungsortes oder gleichwertiger Vorfälle zählen, unvorhersehbar
erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, kann der Vertrag aufgehoben werden. Für
bereits erbrachte Leistungen kann der Veranstalter ein Entgelt verlangen. Ergeben sich die
Veranstalter hat in diesem Fall einen Entschädigungsanspruch auf erbrachte oder noch zu
erbringende Leistungen. Ein weiterer Anspruch des Teilnehmers besteht nicht. Eventuelle 
Mehrkosten fallen dem Teilnehmer zur Last.

Der Veranstalter kann den Vertrag nach Beginn kündigen, wenn der Teilnehmer die
Durchführung des Vertrages ungeachtet einer Abmahnung stört oder wenn er sich in solchem Maß
vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages auch zum Schutze der anderen
Teilnehmer gerechtfertigt ist oder wenn der Teilnehmer eine Teilnahmevoraussetzung nicht erfüllt. 
Kündigt der Veranstalter, so behält er den Anspruch auf den gesamten Veranstaltungspreis; der
 Veranstalter muss sich aber den Wert ersparter Aufwendungen anrechnen lassen.

 

§ 7 AUSFALL

 

Sofern bei einer Veranstaltung bzw. Kochkurs eine bestimmte technische Einrichtung,
 Veranstaltungsort oder die Beteiligung einer bestimmten Person zum Inhalt der Beschreibung
 gehört und dieses Fahrzeug, technische Einrichtung, Veranstaltungsort oder Person am 
Veranstaltungstag nicht zur Verfügung steht, behält sich der Veranstalter das Recht vor, die
Durchführung des Events, auch kurzfristig, abzusagen bzw. wenn möglich durch einen 
gleichwertigen Ersatz zu ersetzen.
 Im Falle des Ausfalls wird der bereits gezahlte Preis unbar an die Teilnehmer zurückgezahlt.

 

§ 8 HAFTUNG

 

 Die Haftung des Veranstalters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf 
Vorsatz und große Fahrlässigkeit beschränkt. Die Haftung im Falle der Verletzung von
Kardinalspflichten wird auf den regelmäßig vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Die Schadensersatzhaftung bei der Verletzung wesentlicher Pflichten für den Fall leichter
 Fahrlässigkeit und der Anwendbarkeit von Reisevertragsrecht ist auf den dreifachen
Veranstaltungspreis und auf typische und vorhersehbare Schäden begrenzt, bei der Verletzung von
 Nebenpflichten ist die Schadensersatzhaftung ausgeschlossen.
 Alle Schadensersatzansprüche verjähren in einem Jahr nach ihrer Entstehung. Dies gilt nicht für 
Ansprüche wegen unerlaubter Handlung 
vorstehenden Haftungsbeschränkungen keine Anwendung. Gleiches gilt, wenn als Schadensfolge
 der Tod oder ein Körper- oder Gesundheitsschaden eingetreten ist.

Soweit die Haftung vom Veranstalter ausgeschlossen oder begrenzt ist, gilt dies auch für die 
persönliche Haftung der Mitarbeiter, gesetzlicher Vertreter und Erfüllungsgehilfen des
 Veranstalters.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Der Kursteilnehmer verzichtet gegenüber der Kochbar Berlin 
und deren Mitarbeitern bzw. Beauftragten, auf sämtliche Ersatzansprüche, die im Zusammenhang
 mit dem Kochkurs und dem Zugang zu den entsprechenden Räumen und Anlagen entstehen 
können, es sei denn das Schaden stiftende Ereignis wurde von der Kochbar Berlin oder einem der 
Mitarbeiter oder Beauftragten grob fahrlässig verschuldet.

Schäden, die der Teilnehmer in der Kochschule verursacht, müssen von diesem ersetzt werden. 
Bucht ein Teilnehmer für andere Teilnehmer (z.B. Komplettbuchung einer Firma, Geburtstagsfeier
o. ä.), so haftet er für seine Gäste.

Auf Ansprüche aus dem Produkthaftungsgesetz sowie sonstiger Garantiehaftung finden die 
Hinweis – Herzschrittmacher:
Bei aktivierter Induktions-Kochstelle wird in nächster Umgebung ein elektromagnetisches 
Feld aufgebaut. Unter Umständen kann es zu Beeinträchtigungen des Herzschrittmachers
kommen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an den Hersteller des Schrittmachers oder 
an Ihren Arzt. Wir haften nicht für Schäden wie Verletzungen, Diebstahl, Unfälle (eigene 
oder durch Dritte verschuldet) oder allergische Reaktionen, die aus der Teilnahme an 
einer Veranstaltung erwachsen können.

 

§ 9 RECHTSWAHL UND GERICHTSSTAND

 

Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer und dem Veranstalter findet ausschließlich 
deutsches Recht Anwendung. Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis.

Sitz des Gerichtsstandes ist Berlin.

 

§ 10 SCHLUSSBESTIMMUNGEN

 


Sollten Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit 
der übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung eine dem 
Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie 
sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Gleiches gilt für Lücken.

Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden im Rahmen der Zweckbestimmung des
 Vertrages EDV-mäßig verarbeitet, gespeichert und weitergegeben. Personenbezogene Daten
werden entsprechend dem BDSG geschützt.

Die Benennung von Ersatzteilnehmern ist grundsätzlich möglich, sofern auch der 
Ersatzteilnehmer die erforderlichen Teilnahmevoraussetzungen erfüllt.


Der Besteller von Veranstaltungen / Teamevents hat der Kochbar Berlin die endgültige 
Personenzahl bis spätestens 6 Werktage vor dem Termin der Veranstaltung mitzuteilen, um eine
sorgfältige Vorbereitung zu sichern.

 

Der Besteller haftet für die Bezahlung etwaiger von den Veranstaltungsteilnehmern 
zusätzlich bestellten Speisen und Getränke.

 

 

 

 

 

Jamie Oliver war in der Kochbar Berlin

Kochbar Berlin
Joachim-Karnatz-Allee 47

Nähe Schloss Bellevue
10557 Berlin
0173-2823332
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